Auf der HOGA 2023 konnten wir mit Thomas Förster, dem Vizepräsidenten des DEHOGA Bayern, sprechen. Förster betonte, dass das Gastgewerbe immer noch unter den Spätfolgen von Corona, Inflation und Konsumzurückhaltung leidet.
Um die Situation zu verbessern, appelliert Förster an die Politik, die Berechnungsgrundlage für die Strom- und Gaspreisbremse zu überarbeiten. Er betonte, dass diese Maßnahmen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Gastgewerbes spielen.
Förster rief auch die Jugend dazu auf, sich für eine Karriere im Gastgewerbe zu bewerben, da viele Stellen momentan unbesetzt sind. Er betonte, dass die Arbeitszeitmodelle für neue Bewerber angepasst werden sollten, um die Attraktivität des Berufsfeldes zu steigern.
Insgesamt betonte Förster, dass die Unterstützung durch die Politik und die Anpassung der Arbeitszeitmodelle wichtig sind, um das Gastgewerbe wieder auf die Beine zu stellen und für junge Menschen attraktiver zu machen.
Interview: Hubert Pflumm
