Dass die Nachfrage nach Uran in den nächsten Jahren erheblich wachsen wird, ist unbestritten. Und der Uranmarkt ist nicht im Gleichgewicht.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Premier American Uranium Corp. und IsoEnergy Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 10.06.2026, 15:25 Uhr Zürich/Berlin
Uranvorräte sind begrenzt und der Bedarf steigt. Und so können Urangesellschaften eine nicht zu verachtende Ergänzung des Portfolios sein. Gemäß Prognosen der World Nuclear Association soll die Urannachfrage in den kommenden Jahren um mindestens 30 Prozent anwachsen. Mit Engpässen wird ab dem Jahr 2030 gerechnet. Denn der Energiebedarf steigt, ebenso wie die Weltbevölkerung. Uran spielt übrigens auch eine Rolle im Militärwesen, in der Medizin oder in der Industrie. Auch in der Landwirtschaft gibt es Nukleartechniken.
Laut Berechnungen dürften bestehende und geplante Uranminen nicht ausreichen, um den Bedarf der Reaktoren bis 2045 bei gleichbleibender Entwicklung zu decken. Die Lücke soll sich auf 1,4 Milliarden Pfund Uran belaufen. Mit der Verdreifachung der Kernenergie bis 2050 wird mit einer Lücke von mehr als drei Milliarden Pfund Uran gerechnet. Und zu dieser Verdreifachung haben sich viele Nationen (USA, Kanada, Frankreich, das Vereinigte Königreich) verpflichtet. Und so werden Kernkraftwerke nicht nur gebaut und geplant, sondern stillgelegte werden wieder in Betrieb genommen und Laufzeiten werden verlängert.
Weltweit sind 311 Reaktoren vorgeschlagen, in der Planung sind 124, im Bau befindlich sind 79. In Betrieb sind 438 Reaktoren (Stand: 21.04.2026). Schließlich setzen viele Regierungen auf Atomkraft. Technologie-Giganten setzen für die energieintensiven Rechenzentren auf Nuklearlösungen. Denn gerade in diesem Bereich ist eine zuverlässige Energieversorgung unabdingbar. Auch nimmt die Elektrifizierung weltweit an Fahrt auf.
IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ – gilt als Uranproduzent, der zeitnah in Produktion gehen könnte, und verfügt in Saskatchewan über hochgradige Uranliegenschaften. Weitere Uranprojekte befinden sich in Australien, Argentinien und in den USA. Besonders hochwertig ist das Larocque East-Projekt im Athabascabecken in Saskatchewan, das zudem mit einer flachen Mineralisierung und bester Infrastruktur glänzt. Neueste Bohrergebnisse zeigen wieder die hochgradige Uranmineralisierung auf. Mehrere Gebiete im Portfolio von IsoEnergy gehören laut einer Umfrage des Fraser Instituts zu den weltweit führenden Regionen.
Premier American Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ – verfügt über Uranprojekte in fünf hervorragenden Regionen in den USA. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert und kann die Energiesicherheit in den USA stärken. Eine Privatplatzierung hat für frisches Geld in die Kasse gesorgt. Für das Hauptprojekt Cebolleta in New Mexico ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2026 geplant, welches auch schon begonnen hat. Auf dem Kaycee-Projekt in Wyoming hat das Explorationsprogramm 2026 ebenfalls begonnen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -).
Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/.
Quellen: IsoEnergy, Premier American Uranium,
https://x.com/da_sails/status/2049840424060064002;
https://world-nuclear.org/images/articles/World-Nuclear-Outlook-Report_dfed5656.pdf;
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/.
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