ZDF-Fernsehfilm der Woche "Mein eigen Fleisch und Blut" / Familiendrama mit Veronica Ferres und Kostja Ullmann

Mainz (ots) – Was passiert, wenn man das eigene Kind erst kennen lernt, wenn es bereits erwachsen ist? In dem Drama „Mein eigen Fleisch und Blut“, das am Montag, 23. April 2012, 20.15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird, sind Veronica Ferres und Kostja Ullmann als Mutter und Sohn zu sehen, die auf der Suche nach dem jeweils anderen und der eigenen Identität sind. In weiteren Rollen spielen Thomas Sarbacher, Sonja Gerhardt, August Zirner, Gundi Ellert, Johann Adam Oest, Katharina Müller-Elmau und Herbert Knaup. Regie führte Vivian Naefe nach dem Drehbuch von Britta Stöckle.

Direktionsassistentin Franziska (Veronica Ferres) ist beruflich sehr erfolgreich. Mit ihrem manischen Karrierestreben will sie eine tragische Episode ihres Lebens verdrängen: Als 15-jährige Schülerin gab sie ihren Sohn gleich nach der Geburt zur Adoption frei. Dazu hatte sie ihr Vater (Johann Adam Oest), ein Apotheker und alkoholkranker Tyrann, gezwungen. Das uneheliche Kind konnte er mit seinen Moralvorstellungen nicht vereinbaren und pflanzte das üble Gerücht, Franziskas Teenagerliebe Thorsten (Thomas Sarbacher) habe sie vergewaltigt.

Jetzt, an ihrem 40. Geburtstag, bricht diese seelische Wunde wieder auf. Der Gedanke, ihren Sohn finden zu müssen, lässt Franziska nicht mehr los. Deshalb fährt sie nach Jahren in die ungeliebte Heimatstadt Rosenheim. Von dort aus gelingt es ihr, den inzwischen erwachsenen Mann (Kostja Ullmann) ausfindig zu machen: Oliver ist drogenabhängig und lebt in einem verfallenen Hinterhaus in München. Er will mit seiner leiblichen Mutter zunächst nichts zu tun haben. Doch Franziska beginnt, um ihren Sohn zu kämpfen.

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