Apr 13 2012

Veronica Ferres bei "Eins gegen Eins"

Unterföhring (ots) – So amtlich, so traurig: Zoe (2), Chantal (11), Kevin (2), Lea (2) und viele weitere Kinder könnten vielleicht noch am Leben sein – wenn das Jugendamt früher eingeschritten wäre. Doch warum bemerken die Sozialarbeiter der Ämter so oft nichts? Sind sie chronisch überfordert? Eine bundesweite Befragung unter Jugendämtern erschüttert: In sechs von zehn Fällen bleibt Arbeit unerledigt liegen. Sie betreuen im Schnitt 240 Familien – und kennen gerade mal 30 Prozent von ihnen gut. „Eins gegen Eins“-Moderator Claus Strunz fragt deshalb am Montag, 16. April 2012, um 23.30 Uhr in SAT.1: Vernachlässigte Kinder, überforderte Sozialarbeiter – Müssen Jugendämter dicht gemacht werden?

Schauspielerin Veronica Ferres, die über ihre Erfahrungen als Schirmherrin des Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ in der Sendung berichten wird, fordert mehr private Initiativen: „Staatliche Stellen sind mit dieser Aufgabe überfordert.“ Unterstützung bekommt Ferres dabei von Pastor und „Die Arche“-Gründer Bernd Siggelkow. Dagegen wehren sich Diplom-Sozialpädagogin Simone Tabke und Erdmann Bierdel, Jugendamtsleiter in Euskirchen.

„Eins gegen Eins“ – montags um 23.30 Uhr in SAT.1

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Michael Ulich Kommunikation/PR – Factual Sports Tel.: +49 (89) 9507-7296 Email: Michael.Ulich@ProSiebenSat1.com

 

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