Online-PR – Was wünschen sich Journalisten und Redaktionen?

Die PR SEO Beratung Görs Communications gibt Tipps für Online-PR und redaktionelle Anforderungen

Online-PR - Was wünschen sich Journalisten und Redaktionen?

PR SEO Beratung Görs Communications: Online-PR – Was wünschen sich Journalisten und Redaktionen? (Bildquelle: Pixabay / Görs Communications)

Online-PR bezieht sich auf die Anwendung von Public-Relations-Prinzipien und -Strategien im digitalen Umfeld, um die Beziehungen (Relations) zu Kunden, Zielgruppen und sonstigen Stakeholdern zu pflegen. Online-PR umfasst die Verwendung von Websites, Blogs, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Newslettern, Online-Pressemitteilungen, Online-Medien, Social Media und anderen Online-Kommunikationsmitteln und digitalen Plattformen, um die Reputation, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, die Reichweite, das Image und die Kommunikation eines Unternehmens oder einer sonstigen Organisation zu beeinflussen.

Allgemeine Anforderungen und Wünsche der Journalisten und Redaktionen an die Public Relations

Allgemein erwarten die Journalisten folgende Punkte. Egal, ob von der Online-PR oder der klassischen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit:

Relevante und gut recherchierte Inhalte: Journalisten schätzen qualitativ hochwertige, relevante und gut recherchierte Inhalte, die ihren Informationsbedarf abdecken.

Klare und prägnante Informationen: Die Informationen sollten klar und prägnant präsentiert werden, um Zeit zu sparen und das Verständnis zu erleichtern.

Aktualität: Journalisten bevorzugen aktuelle Informationen, die für ihre aktuellen Berichterstattungsbedürfnisse relevant sind.

Verfügbarkeit von Multimedia-Inhalten: Bilder, Videos und Infografiken, die den Inhalt unterstützen, können die Attraktivität von Pressemitteilungen erhöhen.

Kontaktinformationen: Klare und leicht zugängliche Kontaktinformationen für eventuelle Rückfragen sind wichtig.

Personalisierte Ansprache: Personalisierte Ansprache und individuell zugeschnittene Informationen zeigen, dass der Absender sich mit der Arbeit des Journalisten auseinandergesetzt hat.

Einfacher Zugang zu Ressourcen: Journalisten bevorzugen einen einfachen Zugang zu hochauflösenden Bildern, Logos und anderen Medienressourcen.

Übersichtliche Formatierung: Klare, übersichtliche und gut strukturierte Pressemitteilungen erleichtern das Lesen und Verarbeiten der Informationen.

Mobile Zugänglichkeit: Inhalte sollten auch auf mobilen Geräten gut lesbar und ansprechend gestaltet sein.

Exklusive Informationen: Die Bereitstellung von exklusiven Informationen oder Einblicken kann die Attraktivität für Journalisten erhöhen.

Vermeidung von Werbesprache: Journalisten bevorzugen informative und sachliche Sprache anstelle von werblichen Floskeln.

Transparenz: Ehrlichkeit und Transparenz in Bezug auf die Quellen und Hintergründe der Informationen sind wichtig.

Einbindung von Experten: Journalisten schätzen Zugang zu qualifizierten Experten für Interviews und Hintergrundinformationen.

Anpassung an Nachrichtenzyklen: Online-PR sollte sich an aktuellen Nachrichtenzyklen orientieren und relevante Themen aufgreifen.

Vermeidung von Spam: Journalisten bevorzugen personalisierte Nachrichten, um Spam zu vermeiden.

Klarheit über Zielgruppen: Die Online-PR sollte die Zielgruppen der Journalisten berücksichtigen und relevante Inhalte bieten.

Verfügbarkeit über verschiedene Kanäle: Informationen sollten über verschiedene Plattformen und Kanäle zugänglich sein, um die Auffindbarkeit zu erleichtern.

Langfristige Beziehungen: Der Aufbau langfristiger Beziehungen zwischen PR-Profis und Journalisten kann von Vorteil sein.

Verständnis für Medienlandschaft: Eine Kenntnis der Arbeitsweise und der Bedürfnisse der Medienlandschaft kann die Zusammenarbeit erleichtern.

Mehrwert bieten: Public Relations sollten immer einen Mehrwert für Journalisten und Redaktionen bieten, sei es in Form von exklusiven Informationen, Hintergrundmaterial oder anderen Ressourcen.

Nachrichtenfaktoren – nicht nur für die Online-PR wichtig

Nachrichtenfaktoren sind Kriterien oder Faktoren, die beeinflussen, welche Informationen, Ereignisse oder Geschichten von Medienorganisationen als Nachrichten ausgewählt und berichtet werden. Sie helfen bei der Entscheidung, welche Informationen für die Öffentlichkeit relevant und interessant sind. Im Folgenden nennt die PR SEO Beratung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) 20 Beispiele für Nachrichtenfaktoren:

Aktualität: Frische oder gerade erst eingetretene Ereignisse haben eine höhere Nachrichtenwertigkeit.
Relevanz: Nachrichten, die für die Zielgruppe von Bedeutung sind, werden bevorzugt.
Nähe: Ereignisse, die sich in der Nähe der Leser/Zuschauer abspielen, sind relevanter.
Konflikt: Kontroverse oder Spannungen ziehen Aufmerksamkeit auf sich.
Prominenz: Ereignisse oder Personen von hoher Bekanntheit sind interessanter.
Kuriosität: Ungewöhnliche oder bizarre Ereignisse haben eine höhere Nachrichtenwertigkeit.
Auswirkungen: Nachrichten mit potenziell großen Auswirkungen auf die Gesellschaft werden bevorzugt.
Aktualität: Ereignisse, die aktuelle Trends oder Themen widerspiegeln, sind relevant.
Emotionalität: Geschichten, die starke Emotionen hervorrufen, werden häufig berichtet.
Seltenheit: Seltene oder einmalige Ereignisse haben eine höhere Nachrichtenwertigkeit.
Dramatik: Ereignisse mit dramatischen Elementen ziehen Aufmerksamkeit auf sich.
Menschliche Interessen: Geschichten über Menschen und ihre Schicksale sind ansprechend.
Aktualität: Ereignisse, die kurzfristig eine Reaktion erfordern, werden bevorzugt.
Nähe zum Zeitpunkt der Berichterstattung: Je näher das Ereignis am Berichtszeitpunkt liegt, desto relevanter.
Konsequenzen: Nachrichten mit absehbaren Konsequenzen haben höheren Nachrichtenwert.
Wirtschaftlichkeit: Ereignisse, die wirtschaftliche Auswirkungen haben, sind relevant.
Kontinuität: Geschichten, die bereits vorher berichtet wurden und sich weiterentwickeln, werden verfolgt.
Nähe zum Publikum: Ereignisse, die das Publikum direkt betreffen, sind interessanter.
Aktualität: Ereignisse, die einen aktuellen gesellschaftlichen Diskurs ansprechen, werden bevorzugt.
Originalität: Einzigartige oder originelle Geschichten haben eine höhere Nachrichtenwertigkeit.
Diese Nachrichtenfaktoren können je nach Medienorganisation und Kontext variieren, beeinflussen jedoch gemeinsam, welche Informationen und Geschichten ausgewählt und berichtet werden.

Wie wünschen sich Journalisten, Pressemitteilungen zu erhalten?

Die Art und Weise, wie Journalisten Pressemitteilungen bevorzugen, kann variieren, da unterschiedliche Journalisten unterschiedliche Präferenzen und Arbeitsweisen haben. Es gibt jedoch einige allgemeine Richtlinien und Empfehlungen, die auf Studien und Quellen basieren:

Personalisierung: Laut einer Studie von Cision aus dem Jahr 2019 bevorzugen Journalisten personalisierte Pressemitteilungen, die auf ihre Interessen und den Themenbereich, den sie abdecken, zugeschnitten sind. Unpersönliche Massen-E-Mails werden oft ignoriert.

Klare und prägnante Betreffzeilen: Die Betreffzeile einer E-Mail sollte den Inhalt der Pressemitteilung prägnant zusammenfassen und das Interesse des Journalisten wecken. Eine Studie von Prowly aus dem Jahr 2020 hebt die Bedeutung klarer und ansprechender Betreffzeilen hervor.

Relevante Inhalte: Journalisten schätzen Pressemitteilungen, die relevante und interessante Informationen enthalten. Vermeiden Sie unnötige Füllwörter und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Dies wird in der Studie von Cision aus dem Jahr 2019 ebenfalls betont.

Medieninhalte: Bilder, Infografiken, Videos und andere Medieninhalte können die Attraktivität einer Pressemitteilung erhöhen. Laut einer Umfrage von ISEBOX aus dem Jahr 2016 sind Journalisten eher geneigt, eine Pressemitteilung zu verwenden, wenn sie visuelle Elemente enthält. Diese sollten aber immer als Downloadlink hinterlegt sein.

Verfügbarkeit für Nachfragen: Journalisten schätzen es, wenn sie nach dem Erhalt einer Pressemitteilung die Möglichkeit haben, bei Bedarf weitere Informationen zu erhalten. Stellen Sie in der Pressemitteilung klar, wie sie Sie kontaktieren können.

Versandzeitpunkt: Versenden Sie Pressemitteilungen zu Zeiten, die für Journalisten günstig sind, z. B. am Morgen oder frühen Nachmittag. Eine Studie von Prezly aus dem Jahr 2017 hebt die Bedeutung des richtigen Versandzeitpunkts hervor.

Multikanal-Verfügbarkeit: Laut einer Studie von Mynewsdesk aus dem Jahr 2018 bevorzugen Journalisten Pressemitteilungen, die über verschiedene Kanäle zugänglich sind, z. B. über Online-Presseportale oder soziale Medien.

Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Präferenzen von Journalisten im Laufe der Zeit ändern können.

Online-PR: Was wünschen sich Journalisten von Pressebereichen auf einer Website?

Journalisten erwarten von Pressebereichen auf Websites Folgendes:
Aktualität: Der Pressebereich sollte regelmäßig aktualisiert werden, um aktuelle Informationen und Neuigkeiten bereitzustellen.
Klare Navigation: Eine leicht verständliche und übersichtliche Navigation erleichtert den Journalisten den Zugriff auf relevante Inhalte.
Suchfunktion: Eine effektive Suchfunktion erleichtert das Auffinden von spezifischen Informationen in älteren Pressemeldungen.
Hochauflösende Medien: Stellen Sie hochwertige Bilder, Grafiken und Videos in druckfähiger Qualität zur Verfügung.
Pressemitteilungen: Eine umfassende Sammlung von Pressemitteilungen in chronologischer Reihenfolge bietet einen Überblick über vergangene Ereignisse und Entwicklungen.
Medienkontakte: Klare und aktuelle Kontaktdaten für Medienanfragen erleichtern den Kontakt zu Ihrem Unternehmen.
Hintergrundinformationen: Bieten Sie Hintergrundinformationen über Ihr Unternehmen, Ihre Geschichte und Ihre Mission.
Unternehmensfakten: Ein kurzer Überblick über Schlüsselfakten wie Gründungsjahr, Standorte, Mitarbeiterzahl usw.
Medienressourcen: Stellen Sie Medienkits, Logos, Unternehmensbilder und Grafiken für Journalisten zur Verfügung.
Verfügbarkeit von Experten: Zeigen Sie, wie Journalisten Zugang zu Experten für Interviews und Hintergrundinformationen erhalten können.
Veranstaltungskalender: Listen Sie bevorstehende Veranstaltungen, Konferenzen und Presseveranstaltungen auf.
Fallstudien und Erfolgsgeschichten: Teilen Sie Fallstudien oder Erfolgsgeschichten, um die Auswirkungen Ihres Unternehmens zu verdeutlichen.
Medienresonanz (“Wir in den Medien”): Zeigen Sie, wie Ihr Unternehmen von Medien bereits behandelt wurde, um Glaubwürdigkeit zu vermitteln.
Auszeichnungen und Anerkennungen: Listen Sie erhaltene Auszeichnungen, Branchenpreise und Anerkennungen auf.
Verfügbarkeit von Statistiken und Berichten: Bieten Sie Journalisten Zugang zu relevanten Statistiken, Berichten oder Forschungsergebnissen.
Multimedia-Galerie: Eine Sammlung von Medieninhalten wie Fotos, Videos und Infografiken für verschiedene Geschichten.
Archivierung: Ein gut organisiertes Archiv erleichtert den Zugang zu älteren Informationen und Ereignissen.
RSS-Feeds: Bieten Sie RSS-Feeds an, um Journalisten über neue Inhalte auf dem Laufenden zu halten.
Kontaktformular: Ein einfaches Kontaktformular für Medienanfragen kann den Prozess erleichtern.
Barrierefreiheit: Stellen Sie sicher, dass der Pressebereich barrierefrei zugänglich ist, um allen Nutzern gerecht zu werden.

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