JOINT GENERATIONS engagiert sich bei Zukunftsarena

Inspirationen für morgen

JOINT GENERATIONS engagiert sich bei Zukunftsarena

JOINT GENERATIONS lädt zum After-Work-Talk in die Zukunftsarena des BMBF

– Non-Profit-Initiative JOINT GENERATIONS ist Partner des BMBF-Events “Inspiration: Zukunftsarena”
– After-Work-Talk zum Thema Innovationen durch generationsübergreifende Zusammenarbeit

München, 08.04.2021. Mit einem eigenen Format beteiligt sich die neue Non-Profit-Initiative JOINT GENERATIONS an der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen virtuellen Veranstaltung “Inspiration: Zukunftsarena”. Unter dem Motto “Aktenzeichen GenXYZ ungelöst? So funktioniert eine nachhaltige, generationenübergreifende Zukunftsgestaltung” lädt JOINT GENERATIONS zu einem After-Work-Talk mit spannenden DiskussionsteilnehmerInnen ein.

“Wir wollen mit unserer Teilnahme ein deutliches Zeichen setzen”, erklärt die Gründerin der Generationeninitiative, Dr. Irene Kilubi. “Wir zeigen, dass Innovationen vor allem auch dann entstehen, wenn verschiedene Generationen miteinander arbeiten.” Aus diesem Grund setzt JOINT GENERATIONS auf das Motto: Die Zukunft ist jung und alt. Die neue Münchner Non-Profit-Initiative versteht sich als generationenübergreifende Plattform und hat sich der Verbesserung des altersdiversen Dialogs und der Zusammenarbeit der Generationen verschrieben. “Unsere Gesellschaft wird immer älter. Wir müssen lernen, so miteinander umzugehen, dass sich keine Generation mehr ausgegrenzt, abgehängt oder beispielsweise aufgrund ihres Alters nicht ernst genommen oder diskreditiert fühlt.”

Das After-Work-Format, das JOINT GENERATIONS am 15. April (17.30 -19.00 Uhr) in der Zukunftsarena anbietet, lebt von den Gästen, die sich mit folgenden Fragen beschäftigen werden: Wie profitieren Organisationen von altersgemischten Teams? Welche 5 Hebel braucht es für eine nachhaltige, generationenübergreifende Zusammenarbeit? Praxisbeispiele der ExpertInnen ergänzen die Diskussion. Auch das Publikum soll über Chat und Abstimmungstools eingebunden werden. “Wir möchten für das generationsübergreifende Zusammenleben und -arbeiten sensibilisieren und zeigen, wie wichtig der Dialog zwischen den Generationen für unsere Zukunft ist”, sagt Kilubi.

Für diese Art des neuen Miteinanders schafft JOINT GENERATIONS nicht nur eine Plattform des Dialogs, sondern sorgt mit einer Fülle an eigenen Formaten, wie Podcasts, Workshops oder Hackathons für zahlreiche Online- und Offline-Angebote für generationenübergreifende Zusammenarbeit. Hinzu kommen zwei extra entwickelte eigene Apps rund um die Themen Mentoring und Ideen- und Innovationsentwicklung. Beide Apps sollen noch im zweiten Quartal live gehen und die Zusammenarbeit der Generationen optimieren. Für das kommende Jahr plant JOINT GENERATIONS ein eigenes Festival in München, für das bereits heute mehr als 50 ReferentenInnen, Coaches und ExpertenInnen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ihre Teilnahme zugesagt haben. An fünf Tagen sollen die BesucherInnen in Impulsreferaten, Vorträgen und Workshops Strategien, Techniken und Methoden der generationsübergreifenden Zusammenarbeit kennenlernen. “Unser Ziel ist es, Generationen einander näherzubringen, denn nur gemeinsam und mit hoher gegenseitiger Wertschätzung werden wir eine gute Zukunft gestalten können,” erklärt Kilubi.

JOINT GENERATIONS ist eine Münchner Non-Profit-Initiative, die den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen nachhaltig verbessern möchte. Ziel ist ein altersdiverses Miteinander, das keine Generation ausgrenzt. Die Initiative will mit eigenen digitalen und analogen Formaten Brücken schlagen, den Dialog fördern und so für einen Wandel des Zusammenlebens und -arbeitens sorgen. Das Credo ist Programm: Die Zukunft ist Jung und Alt. Gründerin von JOINT GENERATIONS ist die Wirtschaftsingenieurin Dr. Irène Kilubi, die mit einem Team von mehr als 50 ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen das Miteinander der Generationen fördern will.

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Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49211307153
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