iPhone Design kein Grund zum Kauf von Androiden

Apple und Samsung verklagen sich bereits seit Jahren gegenseitig. Gleichzeitig sind die beiden Firmen aber auch voneinander abhängig, denn Apple kauft viele Hardwarekomponeten von dem koreanischen Konzern. Im aktuellen Hauptverfahren geht es hauptsächlich um das, laut Apple, kopierte Design von Samsungs Flaggschiffen. Doch eine von Apple selbst in Auftrag gegebene Studie zeigt die wahren Gründe die gegen den Kauf eines neuen Apple-Geräts entscheidend sind.

Der aktuelle Prozess zwischen Samsung und Apple ist einer der Höhepunkte der langwierigen Patenteklagen von Apple gegen verschiedene Soft- und Hardwarehersteller. Besonders oft ist der Angeklagte dabei Samsung. Vor allem geht es um geschützte Design Patente, welche die Koreaner bei den Flaggschiffen Galaxy S und Galaxy S i9000 kopiert haben sollen. Auch einige andere Geräte sind betroffen. Zusätzlich zum Aussehen des Gehäuses führt Apple aber auch Apps auf, bei denen iOS sozusagen Modell gestanden haben soll. Für die Verletzung dieses geschützten Designs fordert der iPhone Hersteller sagenhafte 2,5 Milliarden Dollar. Zusätzlich sollen zudem auch noch 25 Millionen Dollar für entgangene Lizenzgebühren gezahlt werden.

Eine bereits im Jahr 2010 durchgeführte Studie die Apple selbst in Auftrag gegeben hat zeigt nun jedoch, dass zumindest die Kunden aus den USA keinesfalls wegen des Designs zu Android Geräten gewechselt sind. Hauptgrund war demnach, dass die Kunden nicht den Mobilfunkbetreiber wechseln wollten. Aber auch das Vertrauen in Google und die Größe der Displays sei ein entscheidender Grund gewesen. Also alles Gründe die überhaupt nichts mit der Ähnlichkeit zum iPhone oder zu iOS zu tun haben. Weitere Gründe waren zudem auch die bessere Integration von Google Services wie Gmail oder Google Docs. Auch das Angebot im Play Store war vielen Kunden wichtig.

Aufgrund dieser Studie hat Apple seine Dienste so entwickelt, dass Nutzer trotz eines Wechsels des Betriebssystems weiterhin auf SMS Protokolle oder auch iMessage zurückgreifen können. In diesem Fall hat sich also auch Apple an der Konkurrenz orientiert.

Diese Studie hat Samsung den Rücken gestärkt und ist ein entscheidender Pluspunkt für die Koreaner. Zumindest beim Galaxy S3 kann Apple nicht zum äußeren Design des Smartphones sagen, denn dieses hat deutliche Rundungen die bisher kein mobiles Gerät von Apple aufwies. Zudem hat Samsung auch ganz eigenes Galaxy S3 Zubehör entwickelt. Allerdings sind noch nicht alle vorgestellten Produkte erhältlich. Zum Beispiel warten viele Kunden noch auf die Galaxy S3 Dockingstation die das kabellose Laden des Smartphones ermöglichen soll. Auch warten viele Besitzer des Galaxy S3 noch auf einen Galaxy S3 Akku mit mehr Kapazität, ähnlich dem originalen Hochleistungsakku für das Galaxy S2.

Zumindest steht fest, dass sich keines der beiden Betriebssysteme verstecken muss. Es gibt so viel Smartphone Zubehör das in Verbindung mit einer App genutzt werden kann. Die Auswahl geht über Hubschrauber die über einen Touchscreen gesteuert werden können bis hin zu Blutdruckmessgeräten und sogar Überwachsungskameras. Nichts destotrotz wird dieser ganze Patentwirrwarr auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen. Diese müssen auf schicke Designs und auch technische Neuerungen verzichten.

Das in Birmingham gegründete Unternehmen zählt zu einem der international größten Online Händler für mobiles Zubehör und wurde bereit 3 Mal in Folge unter die TOP 7 der am schnellsten wachsenden Technologie Unternehmen Großbritanniens gelistet. Die Niederlassung in Hamburg ist seit 2008 vor Ort für die deutschen Kunden tätig und beliefert neben Österreich und den Niederlanden auch weitere EU Staaten.

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