Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und Generallösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

Gesprächsrunde mit Dr. Christine Lötters

Industrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. “So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten”, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 17-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.
Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.
Des Weiteren bietet SC Lötters Storytellng und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.L – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+ 49 228 20947822
post@sc-loetters.de
https://www.sc-loetters.de

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