Generalisten für Wirtschaft und Technik

HDBW: Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt.

Generalisten für Wirtschaft und Technik

Prof. Dr.-Ing. Matthias Pfeffer, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW. (Bildquelle: Hochschule d. Bayerischen Wirtschaft)

München, 17. August 2015 – Wirtschaftsingenieure sind gefragt wie nie. Deutliches Indiz hierfür sind die üppigen Einstiegsgehälter von bis zu 60.000 Euro. Brutstätte für diese interdisziplinär arbeitenden Ingenieure ist die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) .

Keine Branche ohne Wirtschaftsingenieur

“Wirtschaftsingenieure gehören heute zu den am besten bezahlten Ingenieuren auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt”, weiß Prof. Dr.-Ing. Matthias Pfeffer, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW).
In der Tat ist laut aktuellem Ingenieurmonitor, herausgegeben vom VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. und dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V., die Nachfrage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt in Deutschland nach wie vor überdurchschnittlich hoch. Dabei zählen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit Wirtschaftsingenieure “zu den gefragten Fachkräften am deutschen Arbeitsmarkt”. Für den Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) macht die “interdisziplinäre Kombination aus technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how Wirtschaftsingenieure universell einsetzbar”. In der heutigen nationalen und internationalen Arbeitswelt ist diese Doppelqualifikation Pflicht – selbst für mittelständische Unternehmen. Denn laut VWI gibt es heutzutage keine Branche mehr ohne Wirtschaftsingenieure. “Durch die Globalisierung wird die Wissenskombination aus Technik, Wirtschaft und Logistik zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Zukunft”, bestätigt Prof. Pfeffer von der HDBW.

HDBW-Studium: Reale Projekte mit hohem Praxisbezug

Der Bachelor-Studiengang der HDBW orientiert sich stark an den Anforderungen des Marktes. “Durch den schon im Studium gelehrten lösungsorientierten Projektansatz werden die Studierenden bestens auf die Unternehmen vorbereitet”, sagt Prof. Pfeffer. Dadurch würden sowohl die Einstiegschancen als auch die anschließende Karriere perfekt vorbereitet.
Im Unterschied zu einer herkömmlichen universitären Ausbildung ist das HDBW-Studium sehr praxisnah ausgelegt. So werden reale Fallstudien und Projekte in Kooperation mit Partnerunternehmen aus Industrie und Wirtschaft bearbeitet und in deren modernen Labors getestet. Bereits im ersten Semester können die Studierenden ein Industriepraktikum belegen, wobei die HDBW mit ihrem Unternehmensnetzwerk bei der Suche entsprechender Plätze hilfreich zur Seite steht. Unterstützt werden die Studenten von den praxiserfahrenen Professoren und Lehrbeauftragten aus der Industrie. In kleinen und interdisziplinären Arbeitsgruppen profitieren sie vom individuellen Coaching und dem direkten und jederzeitigem Kontakt zum Lehrkörper. Partner-Unternehmen, mit denen die HDBW u.a. im Rahmen des Hochschulbeirats Wirtschaftsingenieurwesen kooperiert, sind zum Beispiel Rhode & Schwarz und Knorr-Bremse.

Schwerpunkte des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sind Logistik und Supply Chain Management. “Jedes Unternehmen bewegt Material und / oder Informationen und mit diesem Warenfluss kommt die Logistik ins Spiel”, sagt Prof. Pfeffer. Die interne wie auch die übergreifende Logistik (Supply Chain Management), so der HDBW-Studiengangsleiter, “sind in den Unternehmen mittlerweile als Kernfaktoren identifiziert”.

Karriere: Der Markt bietet beste Chancen

Die HDBW-Absolventen des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen finden typische Einsatzgebiete im Rahmen von Unternehmensberatungen. Dazu zählen beispielsweise die Optimierung einer logistischen Kette im Unternehmen (Analyse der Prozessabläufe, Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen, Aufbau eines Kennzahlensystems, Konzeptausarbeitung für Technik, Planung, Organisation und Prozessabläufe etc.) oder die Planung einer zukunftsweisenden Werkstruktur mit logistischer Anbindung (Aufnahme der bestehenden Prozesse, Datenanalyse der Materialflussströme, Bewertung der Varianten in Bezug auf Technik, Organisation und Wirtschaftlichkeit etc.).
Julian Rabenmüller, der Wirtschaftsingenieurwesen an der HDBW neben seinem Beruf studiert, nennt als einen der Vorteile des Studiengangs, dass “ich meine Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefe und verbessere und mich somit systematisch auf neue berufliche Handlungsfelder vorbereiten kann”.

Informationsveranstaltungen zum Studiengang finden statt am 18. August und 16.September, jeweils 17.30 Uhr, in München (Konrad-Zuse-Platz 8) und Bamberg (Lichtenhaidestr. 15), sowie am 16. September um 17.30 Uhr in Traunstein (Gewerbepark Kaserne 17).
Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2015/2016 endet am 30. September. Kontakt: studienberatung@hdbw-hochschule.de, Tel. 089-4567845-11.

Text und Bild können Sie hier herunterladen.

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH ist eine private Hochschule mit Sitz in München und weiteren Standorten in Traunstein und Bamberg. Die HDBW ist Teil der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) und wird inhaltlich unterstützt durch die branchenübergreifende Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Diese enge Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft bietet beste Kontakte zu unzähligen bayerischen und internationalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen und garantiert hervorragende Praktikumsplätze, praxisnahe Veranstaltungen für die Studierenden und beste Job-Aussichten für Absolventen. Das Angebot der HDBW richtet sich an Schulabgänger und an Berufstätige – auch ohne Abitur mit den nötigen Voraussetzungen – mit dem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Derzeit gibt es drei Bachelor-Studiengänge (Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau), die sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit angeboten werden. Zum Lehrkörper gehören hochkarätige Professoren sowie didaktisch versierte Verantwortungsträger aus der Wirtschaft.

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