European Green Deal: Klimawandel – was tun wir?

Technikum in Bubesheim – MABEWO AG Auswirkungen des Klimawandels in Europa – Die Europäische Union geht voran – Hilfe, die jeder dazu beitragen kann, von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG, Schweiz Über potentielle Auswirkungen im vom Klimawandel stark betroffenen Europa wird viel diskutiert. Die Monitoringberichte der deutschen…

Photovoltaikanlagen erzeugen oft Elektrosmog – man kann’s verhindern

Photovoltaikanlagen erzeugen manchmal starke elektromagnetische Felder. Durch eine richtig ausgeführte Elektroinstallation kann man den Elektrosmog reduzieren

EEG-Novelle stärkt Solarenergie: Die DEB Deutsche Energie Beratung erklärt den Weg zur “Sonnenrente” auch ohne Eigenheim

Die DEB Deutsche Energie Beratung erklärt den Weg zur “Sonnenrente” – auch ohne Eigenheim In zehn Jahren sollen bereits 65 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Ein Großteil davon aus Sonnenenergie, dem unangefochtenen “Star” der erneuerbaren Energien. Die “Solar(Strom)Rente” der DEB Deutsche Energie Beratung (https://www.deb24.de) ist ein…

Beschluss der EEG-Novelle: Die DEB Deutsche Energie Beratung kritisiert einseitige Ausrichtung und nur mäßige Anreize für Investoren

Ove Burmeister, Geschäftsführer der DEB Deutsche Energie Beratung aus Hamburg kritisiert EEG-Novelle Am 23. September hat das Bundeskabinett wie erwartet eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Mit dieser jüngsten EEG-Novelle sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 geschaffen werden. Nach der bereits zuvor beschlossenen Abschaffung…

Solaranlage: Den eigenen Strom ernten

ARAG Experten geben Tipps, wie man sich mit eigenem Solarstrom unabhängig macht Nicht nur Eigenheimbesitzer, sondern auch immer mehr Mieter legen sich eine Solaranlage zu. Ob Umweltbewusstsein, der Wunsch nach Unabhängigkeit oder Preisbewusstsein dahinter stehen – Solarstrom liegt im Trend. Denn er ist günstiger als jeder Stromtarif und kann sogar…

Chronische Schmerzen – Linderung mit wenig Nebenwirkungen

Anbau Life-Dome / MABEWO AG Schweiz Schmerztherapie von hoher Bedeutung – Medizinisches Cannabis – Ausblick und Hoffnung für Millionen Kranker, von Dipl.-Ing. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz Eine wirksame Schmerztherapie ist von hoher Bedeutung für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Das erklärte die deutsche Bundesregierung in einem wissenschaftlichen…

VSB Gruppe wird Partner des Klimaschutz-Unternehmen e.V.

Dresden, 3. September 2020 – Die Wirtschaft zu dekarbonisieren, ist ein ambitioniertes Klimaschutzziel. Erneuerbare Energien sind der Schlüssel dazu. Die VSB Gruppe will Unternehmen dabei unterstützen, auf grüne Technologien umzurüsten und nachhaltig zu wirtschaften. Der Projektentwickler für Windenergie und Photovoltaik und Anbieter für ganzheitliche Energiekonzepte ist deshalb jetzt Partner der…

ÖKO-HAUS errichtet Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg

Agrophotovoltaik: hohe Flächeneffizienz durch Doppelnutzung Die ÖKO-HAUS GmbH hat erstmals eine Agrophotovoltaik-Anlage errichtet. (Bildquelle: ÖKO-HAUS GmbH) Eppishausen/Althegnenberg, 02. September 2020 – Die ÖKO-HAUS GmbH, Fachbetrieb für Photovoltaikanlagen und Speicherkonzepte, hat erstmals eine Agrophotovoltaik-Anlage (AGV) errichtet und ans Netz gebracht. Besitzer und Betreiber der 749 kWp-Solaranlage im oberbayerischen Althegnenberg ist die…

ÖKO-HAUS errichtet Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg

Agrophotovoltaik: hohe Flächeneffizienz durch Doppelnutzung

ÖKO-HAUS errichtet Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg

Die ÖKO-HAUS GmbH hat erstmals eine Agrophotovoltaik-Anlage errichtet. (Bildquelle: ÖKO-HAUS GmbH)

Eppishausen/Althegnenberg, 02. September 2020 – Die ÖKO-HAUS GmbH, Fachbetrieb für Photovoltaikanlagen und Speicherkonzepte, hat erstmals eine Agrophotovoltaik-Anlage (AGV) errichtet und ans Netz gebracht. Besitzer und Betreiber der 749 kWp-Solaranlage im oberbayerischen Althegnenberg ist die Agro-Photovoltaik-GbR. Die Doppelnutzung von Ackerflächen für Nahrungsmittelproduktion und Stromgewinnung bietet hohe Flächeneffizienz, bringt Landwirten Mehreinnahmen und trägt mit sauberem Strom zum Klimaschutz bei. Die PV-Trackeranlage stellt Felix Steber, Geschäftsführer von ÖKO-HAUS, im Infofilm vor: www.oeko-haus.com/#agv

Premiere für ÖKO-HAUS: Mit der Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg hat der PV-Dienstleister die erste Anlage dieser Art in Deutschland errichtet. Seit diesem Frühjahr liefert sie Sonnenstrom, darunter wachsen Agrarfrüchte. Initiator des außergewöhnlichen und in seiner Bauweise einzigartigen PV-Projekts ist Thomas Rebitzer. Seit Jahrzehnten setzt sich der studierte Maschinenbauer und Lehrer an Fach- und Berufsoberschulen (FOS/BOS) in Friedberg privat wie beruflich für Solarstrom ein. Mit seinen Schülern plant er Projekte wie die Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg.

Für die Umsetzung der AGV-Anlage konnte Rebitzer das Ehepaar Wiedemann, Besitzer der Agrarfläche in Althegnenberg, sowie Pächter und Bio-Landwirt Martin Gastl gewinnen. Zusammen gründeten sie die Agro-Photovoltaik-GbR und stemmten die Finanzierung aus eigenen Mitteln. Die ÖKO-HAUS GmbH, die seit über 20 Jahren Solaranlagen baut und überwacht, bekam den Zuschlag für den Bau der PV-Anlage.

Astronomisch gesteuerte PV-Module

Über der rund 2,2 Hektar großen Ackerfläche hat ÖKO-HAUS die Solarmodule im Abstand von 14 Metern errichtet. Im Gegensatz zur sonst üblichen Ost-West-Ausrichtung sind die PV-Module auf einem Nachführsystem nach Süden ausgerichtet und in 2,5 Meter Höhe auf einer drehbaren Welle mit einer Gesamthöhe von 4,4 Meter montiert. Durch Solar-Tracking folgen sie dem Lauf der Sonne. Damit lassen sich überdurchschnittlich hohe Stromerträge erreichen. “Die PV-Anlage liefert im Durchschnitt rund 20 Prozent Mehrertrag”, freut sich Felix Steber, Geschäftsführer von ÖKO-HAUS.

Höhere Ernteerträge

Um auch beim Ernteertrag ein Maximum zu erzielen, sind die Module senkrecht einstellbar. Der Landwirt kann den Acker bis zu einem halben Meter an die Tragstützen heran maschinell bewirtschaften. Der Bereich unter den PV-Montagesystemen soll durch Anlegen von Biotopen oder spezieller Kräuter- und Beerensträucher dem Artenschutz dienen. Durch die Teilverschattung erreicht der Landwirt je nach Bepflanzung einen Mehrertrag von rund 30 Prozent. Wissenschaftlern zufolge wirkt sich der Schattenwurf positiv auf Lufttemperatur, Einstrahlung und den Wasserbedarf aus: Der Schatten führe zu kühleren Tages- sowie wärmeren Nachttemperaturen und höherer Luftfeuchtigkeit als beim traditionellen Anbau unter freiem Himmel.

Einspeisevergütung für Agrophotovoltaik

Die Agrophotovoltaik-Anlage in Althegnenberg ist seit April 2020 am Netz. Die Betreibergesellschaft freut sich über das erfolgreich umgesetzte PV-Projekt, das Signalwirkung auf Folgeprojekte haben soll. Auch auf politischer Ebene will Rebitzer etwas bewirken: “Zur offiziellen Einweihung der AGV-Anlage im Oktober laden wir politische Entscheider ein. Agrophotovoltaik ist die Lösung für den Nutzungskonflikt um Flächen. Wir möchten eine Gesetzesänderung erreichen. Wenn die Einspeisevergütung für AGV-Anlagen an Autobahnen und Bahnlinien ohne den Abstand von 110 Metern gilt, werden mehr PV-Anlagen dieser Art entstehen. Das ist unser Ziel”, sagt Thomas Rebitzer.

Als Komplettanbieter von Photovoltaikanlagen ist die ÖKO-HAUS GmbH seit 1998 im südbayerischen Raum und als Partner von BAUFRITZ deutschlandweit tätig. Von der Planung, Projektierung über den Bau und die Wartung bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Mit über 2500 realisierten PV-Anlagen für private, gewerbliche und kommunale Betreiber verfügt ÖKO-HAUS über fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung. Die Tochterfirma fagus energieprojekte gmbh baut und verwaltet Bürgeranlagen. Mit einem großen Portfolio an Batteriespeichersystemen hat sich ÖKO-Haus in dem stark wachsenden Markt positioniert und bietet zudem Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Am Firmenstandort Eppishausen, Ortsteil Weiler, beschäftigt das Familienunternehmen 34 Mitarbeiter*innen.

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Mit tetraeder.solar und epilot auf Knopfdruck Solaranlagen bestellen

Mit tetraeder.solar und epilot auf Knopfdruck Solaranlagen bestellen

Kalkulation leicht gemacht – mit wenigen Klicks erfahren, ob sich eine Solaranlage lohnt (Bildquelle: e.pilot GmbH)

Köln, 01.09.2020: “Die Sonne schickt uns keine Rechnung” lautet der Titel eines populären Buchs zum Thema erneuerbare Energien. Bis Verbraucher aber Sonnenenergie für sich nutzen können, ist es aktuell noch ein komplexer Weg. Denn wer weiß schon über die Ausrichtung oder Neigung seines Daches Bescheid oder wie die Sonnenstrahlen einfallen? Das sind Angaben, die man in der Regel benötigt, wenn man ein Angebot über eine eigene Photovoltaikanlage haben möchte – ein Hindernis für Verbraucher. Einfacher macht es die neue Kooperation von epilot und tetraeder.solar, die es Versorgern auf Knopfdruck ermöglicht, ihren Kunden ein passendes Angebot samt Visualisierung zu unterbreiten.

Mit tetraeder.solar und epilot haben sich zwei Partner gefunden, die eine Vision eint: komplexe Produkte nutzerfreundlich zu vertreiben und somit die Potenziale der Energiewirtschaft auszuschöpfen. Beide bedienen sich dabei digitalen Tools. epilot fokussiert sich auf die digitale Steuerung von Kundenprozessen von Leadgenerierung über technische Umsetzung bis zum Bestandskundenmanagement in den Bereichen Commodity, Non-Commodity und Netz. Schwerpunkt von tetraeder.solar aus Dortmund ist die Entwicklung von Prognose- und Planungsinstrumenten im Bereich der erneuerbaren Energien, vor allem in der Photovoltaik, der Solarthermie, beim Einsatz von Speichern sowie Prognosen zum Photovoltaikausbau und der damit verbundenen Einspeisung in das Verteilnetz. Auf Basis komplexer Geodaten führt das Unternehmen detaiilierte Simulationen durch, wie die Sonnenstrahlen auf das Dach treffen, welchen Einfluss die Verschattung hat und wie hoch die nutzbare Solarstrahlung ist – on-demand, äußerst präzise und für jeden verfügbar.

Visualisierung inklusive

Das Solarpotenzialkataster ist eine Karte, auf der gezeigt wird, wie geeignet ein Gebäude für die Installation einer Photovoltaikanlage ist und welchen Nutzen ein Anwohner oder Betrieb dadurch hat. So kann die Photovotaikanlage inklusive der benötigten Anzahl der Module, ihrer Auslegung und weiterer wichtiger Komponenten vorgeplant werden, ohne dass ein Mitarbeiter überhaupt einmal vor Ort gewesen ist. Und das alles inklusive Visualisierung, sodass sich der künftige Solarstromproduzent ein Bild davon machen kann, wie die Lösung auf seinem Dach in der Umsetzung aussehen wird. epilot aus Köln bietet passende Bestellstrecken dazu für Versorger, mit denen diese ihre Kunden schnell und einfach abholen können. Hierbei werden sie mit einfach zu beantwortenden Fragen an die eigene Photovoltaikanlage herangeführt. Weiteres Plus: Von der Bestellstrecke gehen die wichtigen Kundendaten direkt ins Mitarbeiterportal, wo ein Auftrag zur weiteren Bearbeitung ausgelöst wird. Die Zusammenarbeit von tetraeder.solar und epilot bietet insbesondere für den PV-Vertrieb der Energieversorgungsunternehmen einen enormen Mehrwert im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaik-Rechnern: Es müssen zum einen in der Bestellstrecke keine Angaben zur Ausrichtung und Neigung des Daches mehr gemacht werden und zum anderen gehen alle Daten zusammen mit den gewonnenen Leads in ein Mitarbeiterportal ein und können dort einfach bis zum fertigen Angebot weiterverarbeitet werden.

Zielgruppenorientierte Ansprache

“Unser Ziel ist die Vertriebsunterstützung für die Energiewirtschaft, darüber hinaus bieten wir Ausbauprognosen für die Netzplanung sowie Forschungs- und Entwicklungskompetenz. Wir haben eine führende Position im Bereich der Analyse- und Prognosetechnologie, die wir gerne unterschiedlichen Sektoren zur Verfügung stellen.”, erläutert Stephan Wilforth, Geschäftsführer von tetraeder.solar, das Angebot. Hierzu werden verschiedene Datenquellen kombiniert, wie zum Beispiel regions- oder landesweite Solarpotenzialanalysen mit Milieustudien oder dem versorgereigenen CRM. Das Ziel lautet, eine zielgruppenorientierte Ansprache mit möglichst geringen Streuverlusten zu ermöglichen und passt damit perfekt in die epilot Vision, Energieversorger komplexe Produkte so einfach wie ein paar Schuhe online verkaufen zu lassen. Auch für die Netzplanung haben die Dortmunder eine Lösung im Gepäck: Für sie werden mit Ausbauprognosen in den Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität zusätzliche Datenquellen erschlossen.

Weiteres Potenzial: E-Mobility

Laut Daten von tetraeder.solar werden allein durch die Elektromobilität in den nächsten fünf Jahren bis zu 3,25 Mio. Stromlieferverträge auf dem Prüfstand gestellt und gegebenenfalls umverteilt. Anhand verschiedener Datenquellen wie Marktprognosen und Szenarien, registrierten Kraftfahrzeugen, soziodemografischen Daten, Algorithmen und weiteren Inputs analysiert das Unternehmen potenzielle Käufer von Elektroautos. Ihnen können Versorger zum Beispiel ein Angebot für Wallboxen oder Ladesäulen mit passendem Stromvertrag oder Batteriespeichern unterbreiten. Das Tool zur Kundenansprache stellt mit Bestellstrecken und Kundenportal wiederum epilot. Auch hierbei wird der Kunde mit einfach zu beantwortenden Fragen, wie zum Beispiel zur gewünschten Ladegeschwindigkeit, an sein Wunschprodukt herangeführt. Ordnung in die Anfragen bringt wiederum das Mitarbeiterportal von epilot: Jede Anfrage oder Bestellung wird als eigener Lead angelegt; auch die ausführenden Partnerunternehmen werden in der Prozesskette an die jeweils richtige Schnittstelle im Ausführungsprozess integriert. Das garantiert eine korrekte Abarbeitung der einzelnen Arbeitsaufträge.

Mit der neuen Kooperation wird das epilot-Angebot an Energiedienstleistungen um ein interessantes Tool erweitert – auch kleinere Versorger haben so die Möglichkeit, im Wettbewerb um Kunden mit einem attraktiven Angebot zu punkten.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 45+ Kunden zur epilot Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

Über Tetraeder

Tetraeder.solar wurde 2009 gegründet und ist ein international tätiges Ingenieurbüro mit Sitz in Dortmund. Die Tätigkeitsschwerpunkte der tetraeder.solar GmbH liegen in der Entwicklung und Anwendung neuer Technologien zur Erhebung und Prognose erneuerbarer Energiepotenziale sowie in der Entwicklung von Planungs- und Auslegungssoftware. Die Gesellschaft entwickelt ihre Software selbst und engagiert sich in Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Neben der führenden Position im Bereich der Analyse- und Prognosetechnologie für Solarpotenziale ist das Unternehmen auf die hocheffiziente Verarbeitung großer Datenmengen mit Raumbezug spezialisiert. Die Analyseergebnisse und Ausbauprognosen finden sowohl in Marketing und Vertrieb als auch in der Netzplanung Anwendung.

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Mit tetraeder.solar und epilot auf Knopfdruck Solaranlagen bestellen

Kalkulation leicht gemacht – mit wenigen Klicks erfahren, ob sich eine Solaranlage lohnt (Bildquelle: e.pilot GmbH) Köln, 01.09.2020: “Die Sonne schickt uns keine Rechnung” lautet der Titel eines populären Buchs zum Thema erneuerbare Energien. Bis Verbraucher aber Sonnenenergie für sich nutzen können, ist es aktuell noch ein komplexer Weg. Denn…

MABEWO AG: Lebensglück durch sinnvolle und nachhaltige Schaffenskraft

MABEWO AG: Lebensglück durch sinnvolle und nachhaltige Schaffenskraft

Solar-Dome, MABEWO AG Schweiz

Glücklich sein – sinnstiftendes Arbeiten – die Menschheit voranbringen – MABEWO AG – Schweiz auf Platz ZWEI der Glücklichsten auf der Welt, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG aus Küssnacht / Schweiz

Die Europäer sind wirklich zu beneiden. Sie gelten als Experten im Glücklichsein. Im World Happiness Report der Vereinten Nationen belegen sie stets einen der vorderen Plätze. Dänemark auf Platz EINS, die Schweiz auf Platz ZWEI. Offenbar wird das Wetter für das menschliche Glück überschätzt; in Mittel- oder Nordeuropa gibt es lange und dunkle Jahreszeiten und viel Regen.

Wohlstand und Wohlergehen – Lebensweise

Investitionen in Bildung und Gesundheit zahlen sich aus. Gesellschaftliches Miteinander ist wichtig. Sinnstiftende Tätigkeit bringt Glück. Der Einsatz für die Technologien der MABEWO AG zahlt sich aus. Die Transformation der Wegwerfgesellschaft hin zur Kreislaufwirtschaft löst Probleme, die der Menschheit auf der Seele liegen. Wie werden wir morgen leben?

Unsicherheiten oder gar Angst – Technologie hilft Wohlstand und Umwelt zu erhalten

Nur wer die Fakten kennt, vertraut Politik und Wirtschaft. Konsens besteht, dass die Weltwirtschaft vor Veränderungen stehen. Von einem Ressource fressenden Abfall und Abwasser produzierenden Verbrauchs System zurück zu dem Kreislaufwirtschaftssystem der Erde. Dies der Plan der Europäischen Union. Die Niederlande als Staat wollen bis 2050 ein vollständiges Recycling-System einführen. Auch Frankreich und Großbritannien haben Pläne dieser Art. Dänemark nutzt die Pandemie Krise um das ambitionierte Programm umzusetzen. Länder, die Probleme angehen, haben glückliche Bürger. Die Schweiz ist dabei. Aus gutem Grund ist in Genf der “Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung”, der Internationalen Gemeinschaft, als Organ der Vereinten Nationen ansässig.

Die Notwendigkeiten erkennen – ruhig und rational handeln

Die MABEWO Technik als Kreislaufwirtschaftssystem – geschlossen, energieneutral, autark – das Thema ist sinnstiftend. Hier setzt die schweizerische MABEWO AG mit ihren Modulen und der Nutzung erneuerbarer Energie, wie der Photovoltaik, an. Es gilt offen und wissenschaftlich fundiert zu diskutieren, wie wirtschaftliches Wachstum mit dem Recycling-System versöhnen kann. Kreislaufwirtschaft im Kleinen ist höchst effektiv, Geld- und ressourcensparend. Die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien ist ein großer Schritt in die Schaffung von Kreislaufwirtschaftssystemen. Strom aus Photovoltaikanlagen dient zur Produktion von Lebensmitteln, Futtermittel, Grundstoffen für die Pharmazie und zur Wasser- und Energieproduktion.

Innovative Photovoltaikanlagen in Form eines Bogens, gespannt wie die Decke einer Kuppel – daher der Name “Dome”

“Die Solar-Dome Anlagen als Green-Dome, Agrar-Dome oder Pharma-Dome sind Produktionsstätten für Futtermittel, Gemüse, Obst, Fisch und hochwertigen Grundstoffen für die Pharmazie (zum Beispiel medizinischer Cannabis oder andere Heilpflanzen). Der Life-Dome ist ein mobiles Camp für humanitäre Aufgaben. Bei allen MABEWO AG Dome-Anlagen sind Produktion und Speicherung von elektrischer Energie, Herstellung von Trinkwasser und gekühlter Lagerräume Teil des Systems. Das nachhaltige Produktionsverfahren im Green-Dome ist ein Kreislaufwirtschaftssystem. Hier werden beispielsweise Tomaten, Kohl, Kräuter, Algen, Salate und Spinat mit Solarenergie, Bewässerungsverfahren und Lichttechnik effizient, lokal und biologisch im In-Door-Farming System angebaut. Das Aquaponik System steht für die Kombination aus Hydroponik mit Kreislaufführung und Fischzuchtbecken. Die Exkremente aus der Fischzucht werden als Nährstoffe für die Pflanzen verwendet. Durch die Solar-Dome Anlagen mit den modularen Produktionsstätten werden langfristig Emissionen vermieden, der Wasserverbrauch gesenkt und die zur Verfügung stehende Fläche optimiert genutzt”, erläutert Jörg Trübl, Umweltingenieur und CEO der MABEWO AG.

Fazit: Wege aus der Umweltkrise – MABEWO AG

Die Verhältnisse zur Nutzung von Solarenergie in Mitteleuropa sind im Vergleich zu anderen Regionen nicht optimal. Wolken, Regen und Schnee stören den Prozess der Energiegewinnung. Die Effizienz der Photovoltaik steht dem nicht entgegen. Die Welt wächst zusammen. Wohlstand und Wohlergehen muss daher keine Frage des Geburtsorts sein, sondern global gefördert werden. Die MABEWO AG Solaranlagen gehören dazu.

V.i.S.d.P.:

Catrin Soldo
Pressesprecherin

MABEWO AG

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. “Make a better world” investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

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Konzept MABEWO AG für Ressourcenschutz: Land, Wasser, Nährstoffe und Energie

Konzept MABEWO AG für Ressourcenschutz: Land, Wasser, Nährstoffe und Energie

Agrodome, MABEWO AG, Schweiz

Umweltschutz und Produktivität – MABEWO AG Konzepte als Visionen für eine bessere Welt, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz

Das Pariser Klimaabkommen vom Dezember 2015 hat völkerrechtlich verbindlich beschlossen, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Niveau auf deutlich unter 2 °C zu limitiert. Nur wenn das gelingt, können elementar gefährdende Auswirkungen für Mensch und Umwelt und die Wirtschaft eingedämmt werden. Alle Vertragsstaaten des Abkommens haben sich verpflichtet, ihre nationalen Treibhausgasemissionen im Einklang mit diesem Ziel kontinuierlich abzusenken und spätestens in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts klimaneutral zu werden.

Grundlage der Industrialisierung war die Nutzung von fossilen Energiequellen. Hinzu kam der Aufbau einer Wirtschaft, die unter immer weiter erreichter Effektivität, Waren und Dienstleistungen herstellt, transportiert, vertreibt und verbraucht. Dies führte einerseits zu breitem Wohlstand. Auf der anderen Seite sind angesichts des erwarteten Wachstums der Menschheit auf 10 Milliarden Menschen im Jahre 2050 und der Umweltschäden dringliche Änderungen des Systems von Nöten.

Globaler Konsens – ambitionierte Ziele – wie erreichen? Erneuerbare Energie

Der Ausbau erneuerbarer Energien sollte so zügig erfolgen, dass ein Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern in Übereinstimmung mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten vollzogen werden kann. Dies muss zusätzlich durch Maßnahmen begleitet werden, die den Energieverbrauch verringern und die Energieeffizienz erhöhen. Systeme wie die der MABEWO AG stehen für die Möglichkeit erneuerbarer Energie wie die Sonnenenergie effektiv zu nutzen. Modularer Anlagenbau der Produktions- und Wohneinheiten vor Ort, direkte Speicherung der Energie und kein Transportaufwand sind einige Vorteile der MABEWO AG Konzepte.

Umstrittene Energiegewinnung für den Energiehunger

Politisch umstritten: Atomenergie ist weiterhin (k)eine Alternative für den Klimaschutz. Sie ist unwirtschaftlich, birgt grundsätzliche Risiken für Umwelt und Gesundheit und die Endlagerung der Abfälle ist ungeklärt.

Verfahren zur direkten Abscheidung beziehungsweise Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre, die rechnerisch zu einer künstlichen Vergrößerung des Budgets führen und daher in wichtigen Szenarien zugrunde gelegt werden, sind derzeit im großen Maßstab technologisch unsicher und belasten oftmals die Umwelt. Ihre potenzielle Anwendung sollte daher auf die Kompensation von absolut unvermeidbaren Rest Emissionen begrenzt werden. Gleiches gilt für die Abscheidung von CO2 bei Industrieprozessen. Auf die CO2-Abscheidung in fossilen Kraftwerken sollte hingegen zugunsten von erneuerbaren Energien gänzlich verzichtet werden. So könnte der politische und wissenschaftliche Konsens erreicht werden.

Umbau zur Kreislaufwirtschaft

Die Weltwirtschaft verbraucht nach wie vor zu viele Rohstoffe und hält diese zu wenig im Wirtschaftskreislauf. Der “materielle Rucksack”, das heißt die Summe aller Rohstoffaufwendungen, die zur Herstellung der genutzten Produkte und Güter benötigt wird, wog im Jahr 2015 pro Kopf in Europa 22,6 Tonnen. Damit war er fast doppelt so schwer wie der weltweite Durchschnitt von circa 12 Tonnen. Ein hoher Materialverbrauch hat negative Umweltwirkungen entlang des gesamten Lebenszyklus zur Folge: Bereits die Rohstoffgewinnung führt zu sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Problemen. In vielen Förderländern fehlen anspruchsvolle Umwelt- und Sozialstandards. Die Verarbeitung von Rohstoffen ist für bis zu 30 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Auch die Nutzung der hergestellten Produkte verbraucht häufig Energie und kann außerdem zu unerwünschten Stoffeinträgen in die Umwelt führen. Nach Gebrauch müssen Produkte als Abfall verwertet oder beseitigt werden. Dies erzeugt erneut Emissionen, erfordert Energie und Deponiefläche und unter Umständen weitere Rohstoffe. Von den Rohstoffen werden bisher nur 10 Prozent im Rahmen der Kreislaufwirtschaft zurückgeführt; mit einem hohen technischen Aufwand könnten 20 Prozent könnten zurückgeführt werden. Es gehen mit dieser Art der Wirtschaft 70 Prozent der Rohstoffe verloren.

Strategien verfolgen – Ideen nutzen – Vorangehen

Damit die Kreislaufwirtschafts Politik zu einer vorsorgenden Umweltpolitik wird, sind folgende strategische Handlungsansätze entscheidend:

Der Input an Rohstoffen für Produkte, Infrastrukturen und Dienstleistungen muss verringert werden – Wiederverwertung und Produktqualität stehen im Fokus.

Ein klassisches Beispiel liefert die Konstruktion der Solaranlagen der schweizerischen MABEWO AG. Durch die geschickte Anordnung in einem Rundbogen werden Materialien gespart. Vorteile der Modulbauweise, die Module können aufgebaut und wieder abgebaut werden. Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft sollten stärker ökologisch und dadurch wirtschaftlich ausgerichtet sein. Diese Zielausrichtung sollte programmatisch verankert und mit Instrumenten, die ökologisch effektiv sind, durchgesetzt werden. Verzicht auf Transport von Energie und Nutzung vor Ort, ist das Thema der MABEWO AG. “Der durch Photovoltaik produzierte Strom kommt aus 100 Prozent erneuerbarer Energie und wird vor Ort genutzt. Sensorik überwacht die Daten zur Temperaturregelung, Feuchtigkeit, Pflanzenwachstum und Beleuchtung von Indoor-Farming-Einheiten. Kontrollierte Bewässerungssysteme sind heute weitgehend Standard, die Verknüpfung mit Informationssystemen, Solarenergie, in modularer Bauweise oder gar automatischer Ernte ist Neuland. In diesen Bereichen setzt die MABEWO AG aber ganz bewusst den Schwerpunkt, um innovative Systeme am Markt zu etablieren. Ein Ziel ist die Stärkung der Abfallvermeidung und die Nutzungsdauer der Module zu verlängern. Lebensmittel und Futter können in den Indoor Farming Anlagen schadstofffrei ohne chemische Pflanzenschutzmittel produziert werden. Diese Kreislaufführung von Wasser und Abwasser schont die natürlichen Ressourcen”, erläutert Jörg Trübl.

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Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. “Make a better world” investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

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Ratgeber: Die perfekte Photovoltaikanlage planen

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Forschungsprojekt PermaStrom: KIT, DWD und meteocontrol untersuchen Einfluss von atmosphärischen Aerosolpartikeln auf Solarstromproduktion meteocontrol: Präzisere PV-Ertragsprognosen durch Berücksichtigung von Aerosolen (Bildquelle: meteocontrol GmbH / Daniel Lassahn) Augsburg, 16. Juli 2020 – Die meteocontrol GmbH, Solarenergie-Dienstleister aus Augsburg, ist Teampartner im neuen Forschungsprojekt PermaStrom. Zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie…

Der Balkon als Energiespender

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Mit blue”Log XC sicher am spanischen Stromnetz

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Ratgeber: die passenden Solarmodule für Ihre Photovoltaikanlage

Es gibt inzwischen eine Vielzahl unterschiedlicher Solarmodule. Laien können da schnell einmal die Übersicht verlieren. Einen tiefgehenden und gut verständlichen Überblick über die verschiedenen Modelle und deren Vor- und Nachteile finden Sie im kostenlosen Ratgeber auf solaranlagen-portal.de. Auswahlkriterien für Solarmodule Die dunklen Solarmodule, die man auf vielen Dächern sehen kann,…

MABEWO AG, Schweiz – Education Kit in Container-Bauweise als Solarmodul

Das Gefälle zwischen Stadt und Land: ländliche Regionen werden in der Bildung abgehängt. Vor allem in den ländlichen Regionen der Entwicklungsländer gibt es das Problem fehlender Bildungseinrichtungen. MABEWO AG – Education Kid – Bildung und Chancen Wer Bildung sucht, muss lange Wege auf sich nehmen – Life-Dome als Schule direkt…

Mieterstrom-Startup EINHUNDERT Energie startet eine Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform WIWIN

Die Energiewende in den Städten vorantreiben (Bildquelle: EINHUNDERT Energie GmbH) Die EINHUNDERT Energie GmbH betreibt bundesweit Photovoltaikanlagen auf Mehrparteiengebäuden und beliefert die Endverbraucher im Gebäude mit günstigerem Solarstrom vom Dach. Die Energiewende wird mithilfe dieser sogenannten “Photovoltaik-Mieterstromanlagen” auch in die Städte getragen und bringt nachhaltige Stromerzeugung direkt zu den Verbrauchern…

MABEWO AG Zukunftsperspektive: Nachhaltigkeit durch Autarkie

Modulbauweise für Autarkie – eigener Strom, eigenes Trinkwasser, eigene Nahrungsmittel – wie moderne Technik das Leben im 21. Jahrhundert verbessert. Von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz Küssnacht / Rigi Make a better world – Photovoltaikanlagen Autarkie ist ein wichtiges Thema und Teil der Unternehmensphilosophie des Investors MABEWO AG,…

Rudolf Hörmann auf der Pferd Bodensee 2020: Reitanlagen, Showschnitzen und Hörmann-Cup

Spezialist für Hallenbau präsentiert Reitanlagen und Rahmenprogramm auf der internationalen Pferdemesse in Friedrichshafen Die Hörmann GmbH & Co. KG präsentiert auf der Pferd Bodensee 2020 in Friedrichshafen (Bildquelle: Rudolf Hörmann GmbH & Co. KG) Buchloe, 12. Februar 2020 – Die Hörmann GmbH & Co. KG ist vom 28. Februar bis…

Für Baden-Württemberg und ganz Deutschland

Ormazabal und Netze BW setzen auf Synergien Ein gemeinsames Projekt von Ormazabal und Netze BW: der Windpark Goldboden-Winterbach (Bildquelle: Netze BW) Mit dem Abschalten großer Energieerzeugungs-anlagen und der vermehrten Einbindung vieler kleiner, dezentraler Einspeiser werden die Netzstrukturen zusehends komplexer. Wie begegnet man den daraus resultierenden, gewachsenen Anforderungen, zum Beispiel dem…